Aufschreiben

Schluss mit Prokrastiantion: Einfach machen…

 

und dabei kreativ sein – los geht’s 🙂

Wann? Wenn nicht jetzt!

Genau so. Und nicht anders. Einfach ran an die Buletten, Schluss mit dem Zaudern und Zögern! Schluss mit der Aufschieberitis! Schluss mit der Prokrastination!

Nicht immer zu viel abwägen, nachdenken und zweifeln.
Es lähmt nicht nur die Kreativität. Es macht auch unzufrieden und gestresst.
Das Ergebnis ist oft, dass man Chancen verpasst und Wege nicht beschreitet.

Das Gefühl bleibt: es dreht sich im Kreis, Probleme werden nicht gelöst, Fragen nicht beantwortet.

Ihr fragt euch dann “was wäre gewesen, wenn..”. Genau “Jetzt”, genau “Heute” ist der richtige Zeitpunkt um zu tun, was getan werden muss.
Das unangenehme Gespräch führen, die Versicherung abschließen, kündigen, mit dem Malen anfangen, die To-Do Liste schreiben, Aufgaben erledigen, Aufgaben streichen.

Das Beste daran ist: es fördert auch noch deine Kreativtät!

Wenn du erst einmal in’s “Machen” gekommen bist, werden deine Sinne, deine Synapsen angeregt. Du entdeckst neue Perspektiven, stellst auch fest, was nicht geht. Kannst Dinge verändern, anpassen, anders denken. Aber erst, wenn du in’s Handeln gekommen bist.
Du wirst sehen: es geht dir nicht nur besser, wenn du Dinge anpackst, sondern es eröffnet dir auch ganz neue Sichtweisen und motiviert dich!

Und wie geht das jetzt genau?

  • Aufschreiben!Schluss mit Prokrastination

Ganz wichtig: schreibe genau auf, was du nicht erledigt hast, so siehst du es schwarz auf weiß! Und beim Schreiben klären sich auch manchmal noch Dinge, werden klarer.

  • Wichtig oder Dringlich?

Überlege dir genau: ist die Aufgabe wichtig? Für wen und warum? Oder ist sie dringlich und es eilt sehr, sie zu erledigen? Wenn du eine oder beide Fragen (wichtig/dringlich) mit “ja” beantworten kannst, dann ran an die Buletten!
Wenn nicht, dann solltest du dir ernsthaft überlegen, warum du die Aufgabe dann überhaupt noch im Hinterkopf hast!
Dann ist sie es gar nicht wert, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen und dazu noch schlechte Gefühle und Anspannungen zu erzeugen bei dir.
Denn es gibt auch Aufgaben und Dinge, die weder wichtig noch dringlich sind, sondern einfach Spaß machen. Aber diese gehört dann anscheinend nicht dazu. 😉

  • Schritt für Schritt 🙂

Du hast nun festgestellt, dass du die Aufgabe erledigen solltest. Überlege dir also: was ist konkret zu tun, um diese Aufgabe zu bewältigen? Sei kleinteilig und genau. Jetzt ist das Große, Unangenehme, Unüberwindbare auf einmal ganz klein und händelbar!
Jetzt kannst du dir den ersten, ganz kleinen Schritt nehmen und einfach anfangen. Z.b. einen Termin mit jemandem ausmachen, die Unterlagen sortieren, Materialien bereit legen…

  • Erzähle jemandem davon!

Das schafft noch mehr Verbindlichkeit und du hast gleichzeitig jemanden, der dich unterstützen und auch nachfragen kann. Wenn du dir etwas vornimmst, es aber nicht einhälst, fällt es – außer dir natürlich – niemandem auf. Und Papier ist geduldig. Also schaffe dir Mitwisser 🙂

  • Was hast du schon geschafft?

Für die kleine Motivation zwischendurch: gönn dir einen Blick zurück. Gerade am Anfang, oder wenn der Berg noch groß ist, vergessen wir oft die kleinen Fortschritte und Ergebnisse zu sehen.

Also, halte kurz inne klopf dir auf die Schulter. Du hast es dir verdient. Denn hey, du hast angefangen!!

  • Aufgabe erledigt

Einfach.gemacht. Genial, gratuliere dir! 🙂

Schluss mit Prokrastination

Was auch immer es ist. Trau dich.
Los!